Isotta
Remote-Trainer
Wenn jemand in Zavelind wirklich wissen will, wie gesunde Ernährung praktisch aussieht, landet er früher oder später bei Isotta. Sie bringt das Thema so auf den Tisch, dass es nicht
nach Vorschrift klingt—mal gibt’s einen gemeinsamen Kochversuch, mal eine hitzige Diskussion über versteckte Zucker in scheinbar „gesunden“ Produkten. Was Erwachsene besonders an ihr
schätzen? Wahrscheinlich ihr Hang dazu, Lerninhalte nicht einfach abzuhaken, sondern sie wie Puzzlestücke aufeinander aufbauen zu lassen—man merkt oft erst später, wie klug das alles
verzahnt war. Isotta ist keine Theoretikerin. Sie hat Jahre in Kliniken verbracht, hat Ernährungspläne geschrieben, beraten, Fehler gemacht, korrigiert. Das merkt man ihrem Unterricht
an, weil sie die Stolperfallen kennt, die im Alltag wirklich zählen—und weil sie manchmal ganz beiläufig, fast nebenbei, von einer kleinen Episode aus der Praxis erzählt, die sich
dann doch irgendwie einprägt. Die Fragen, die sie stellt, lassen einen nicht los: „Wer profitiert wirklich von dieser Diät?“ oder „Was würde passieren, wenn wir mal alles anders
machen?“ Ihr Klassenraum? Hell, ein bisschen chaotisch, mit Notizzetteln an den Fenstern und immer einem offenen Buch auf dem Schreibtisch. Isotta arbeitet oft mit Kolleginnen aus
ganz anderen Bereichen zusammen—neulich hat sie sogar eine Biochemikerin eingeladen, die eigentlich gar nichts mit Ernährung am Hut hat. Kommt vor, dass ihre Studierenden davon erst
irritiert sind, dann aber einen Aha-Moment haben, der sie länger beschäftigt als jede PowerPoint-Präsentation.